Guckheim - Liebfrauen Westerburg


Details über die neue Orgel

Disposition der Nelson-Krawinkel-Orgel in St. Johannes, Guckheim

Das Orgelwerk wurde 1910 von der bekannten englischen Orgelbauwerkstatt Nelson in Durham als Schleifladeninstrument errichtet und verfügte ursprünglich über 14 Register, die sich auf zwei Manuale und Pedal verteilten. Damit das Orgelwerk sowohl liturgischen als auch konzertanten Ansprüchen gerecht wird, wurde die Disposition entsprechend erweitert und die Spiel- und Registertraktur, basierend auf einer modernen SPS-Steuerung, grundlegend erneuert. Zur Sicherstellung der klanglichen und bauzeitlichen Aspekte wurde das für die Erweiterung der Disposition notwendige Pfeifenwerk aus original englischen Pfeifenbeständen gewonnen.
Dank dieser umfangreichen Arbeiten am Orgelwerk umfasst dies nun 22 klingende Register (insgesamt 1.037 Pfeifen), die sich auf zwei Manuale und Pedal verteilen.

Die Orgel ist eine "Schwester" einer als Zweitorgel aufgebauten Nelsonorgel in der Pfarrkirche St. Bartholomäus in Gackenbach [mehr]


Great Organ, C-c’’’’:

Bourdon 16’ 
Open Diapason 8’ 
Dulciana 8’ 
Hohl Flute 8’ 
Principal 4’ 
Harmonic Flute 4’ 
Twelfth 3’
Piccolo 2’
Double Trumpet 16’ 
Trumpet 8’
Oboe 8’ (SW)

Pedal, C - f’:
Harmonic Bass 32’ 
Open Diapason 16’ 
Bourdon 16’
Open Diapason 8’
Bass Flute 8’
Principal 4’
Bass Flute 4’
Double Trumpet 16’
Trumpet 8’
Trumpet 4’
Oboe 8’ (SW)
Oboe 4’ (SW)

Couplers:
Swell to Great
Swell to Great sub octave
Swell to Great super octave
Swell sub octave
Swell super octave
Great to Swell
Great to Swell super octave
Swell to Pedal
Great to Pedal

Swell Organ, C-c’’’’:

Violin Diapason 8’
Viol d’Orchestra 8’
Voix Celeste 8’
Rohr Flute 8’
Gemshorn 4’
Closed Horn 8’
Vox Humana 8’
Oboe 8’
Tremulant

Technische Besonderheiten:

  • Die Orgel verfügt über mehrere Transmissionsladen.
  • Die Setzeranlage (SPS-Basis) bietet 30.000 Speicherplätze; die ersten 2.000 sind nicht abschließbar.
  • Die Orgel verfügt über einen Transposer +/ - 5 Halbtöne.